Modellflugverein
Bad Sobernheim e.V.

                                                                           
 
 

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letzte Änderung 06.08.2011

 

Flugbetriebsordnung

Betreiber des Fluggeländes ist der Modellflugverein Bad Sobernheim e.V.

Das Gelände darf nur mit Genehmigung des MFV Bad Sobernheim benutzt werden.

Der Flugbetrieb ist nur erlaubt, wenn ein vom Erlaubnisinhaber bestellter Flugleiter auf dem Gelände anwesend ist und den Betrieb überwacht. Die Anweisungen des Flugleiters sind für alle Benutzer des Fluggeländes verbindlich.

Verbrennungsmotorgetriebene Modelle dürfen nur zu folgenden Zeiten betrieben werden:

Vormittags ganzjährig 10.00 Uhr bis 12.00 Uhr
Nachmittags von Juni bis August 14.00 Uhr bis 20.30 Uhr
Nachmittags von September bis Mai 14.00 Uhr bis 30 Minuten vor Sonnenuntergang

Vor Flugbeginn muss sich jeder Pilot in das Flugbuch eintragen.

Vor jeder Inbetriebnahme einer Fernsteueranlage muss sich jeder Pilot davon überzeugen, dass der Kanal seiner Fernsteueranlage noch nicht belegt ist. Dazu entnimmt er der Frequenztafel die seiner Frequenz zugehörige Klammer und befestigt sie an der Antenne seines Senders.

Der maximale Lärmpegel für verbrennungsmotorgetriebene Modelle beträgt 69 dB(A).

Es dürfen nicht mehr als 3 Flugmodelle mit Verbrennungsmotoren gleichzeitig in Betrieb sein.

Es dürfen nur solche Modelle am Flugbetrieb teilnehmen, die uneingeschränkt lufttüchtig sind und deren Funkfernsteuerung sich in einwandfreiem Zustand befindet.

Die Flugmodelle müssen während des gesamten Fluges ständig vom Piloten beobachtet werden können. Während des Fluges müssen sie anderen (vor allem) bemannten Luftfahrzeugen ausweichen. Die Landung ist laut und deutlich anzukündigen.

Der Vorbereitungsraum, Personen, Tiere und abgestellte Fahrzeuge dürfen nicht über- oder angeflogen werden.

Bei Windverhältnissen, die ein Abtreiben der Flugmodelle verursachen und die Steuermöglichkeiten wesentlich beeinträchtigen können, ist der Flugbetrieb einzustellen. Die Entscheidung obliegt dem Flugleiter.

Während des Start- und Landevorgangs muss die Start- und Landebahn frei von Hindernissen sein.

Es dürfen nur Piloten am Flugbetrieb teilnehmen, die ausreichend gegen Personen und Sachschäden versichert sind und die über eine, für die BRD genehmigten Fernlenkanlage verfügen.

In Notfällen wird eine der folgenden Nummern angerufen: Polizeinotruf 110 oder 06751-19222

 

Die Vorstandschaft

 

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